FrauFM – laut + weiblich

FrauFM – laut + weiblich

Tod, Trauer, Männer-Domäne – eine Bestatterin erzählt

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Wir widmen uns dieses Mal einem zutiefst menschlichen, aber immer noch taubisierten Thema – Tod und Trauer. „Der Tod ist uns allen sicher und es ist gleichzeitig das, worüber wir am allerwenigsten sprechen wollen“, sagt unsere Podcast-Gästin Bestatterin, Trauer Coach und Autorin Heidi Anicic – und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Sie ist aber sicher: Es lohnt sich, sich mit den schmerzlichen Themen Tod, Trauer und Verlust auseinanderzusetzen. In der aktuellen Podcast-Folge von „Frau FM – laut und weiblich“ spricht die Hamburgerin über ihren Berufsalltag, wie sie als „Trauer Profi“ mit dem Tod der eigenen Mutter umging und was Menschen, die trauern gut tut – und was nicht. Und noch ein kurzer, besonders spannender Spoiler: Immer mehr Frauen erlernen den bisher hauptsächlich von Männern geprägten Beruf.
Hört rein, wir freuen uns wie immer auf euer Feedback, ihr Lieben!
Eure Charlotte, Miriam und Alisa

Der Gender Dating Gap - Oder warum so viele erfolgreiche Frauen noch Single sind

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„Warum bin ich eigentlich noch Single?“ Eine Frage, die sich bestimmt jede Single-Frau schon mal gestellt hat. Journalistin, Dozentin und Beraterin Anne-Kathrin Gerstlauer hat versucht, genau dies zu beantworten. In ihrem Hörbuch: „Der Gender Dating Gap und die Liebe“ , das sie in diesem Jahr herausgebracht hat, schildert sie ein Phänomen, das ihr selbst immer wieder begegnete und begegnet. Immer noch viele selbstbewusste und erfolgreiche Frauen Single sind. Ihre These: Beim Dating sind wir immer noch nicht da, wo wir gerne wären, denn: Männer und Frauen daten nicht auf Augenhöhe, Frauen verstecken ihre Erfolge und Männer liieren sich eher nach unten. Mit Anne-Kathrin sprechen wir in der Folge über alte Rollenklischees, was Männer und Frauen beim Dating am besten ablegen sollten und natürlich das Ego.

Wir freuen uns, wenn ihr mal reinhört!
Eure Charlotte, Miriam und Alisa

Engagement extrem - aus dem Alltag einer Seenotretterin

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Die Bilder von verzweifelten Menschen, die im Mittelmeer ertrinken, gehen seit Jahren um die Welt. Weil die Politik zu wenig tut, rücken zivile Seenotretter:innen, vor allem der Organisation Sea Watch aus, um zu helfen und um möglichst viele Leben unter dramatischen Umständen zu retten. Doch wie sieht die Realität an Bord eines Rettungsschiffes aus? Wie gehen die Helfer:innen mit den starken psychischen Belastungen um – und wie sieht ihr Alltag aus? Über all das und noch mehr hat Sea Watch-Seenotretterin Mattea in der aktuellen Folge von Frau FM - laut und weiblich gesprochen. An einigen Stellen hakt es leider ein bisschen aufgrund der instabilen Internetverbindung, sorry!

Wir freuen uns, wenn ihr mal reinhört!
Eure Charlotte, Miriam und Alisa

Von wegen nur Platz für „Bad Boys“ – So erobern Frauen die Hip Hop Szene

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Juchu, wir sind endlich wieder da – mit frischem Wind und neuer Besetzung geht es ab in Staffel 2 von Frau FM - laut und weiblich, dem Frauen-Podcast der MOPO! Zum Beginn haben wir eine richtig freshe Folge für euch:
„Böse Jungs“ dominieren immer noch das nationale und internationale Rap-Geschäft, es braucht endlich mehr Platz für Frauen, denn mittlerweile gibt es genug Ladies, die richtig was draufhaben. Frauen wir Loredana, Nura oder Ace Tee sind mittlerweile zu weiblichen Vorbildern für viele Deutschrap-Fans geworden. Für noch mehr Frauenpower sorgt Lina Burghausen in der Szene, denn sie gründete im vergangenen Jahr das erste All-Female-Rap-Label „365 xx“, bei dem nur Frauen, Transpersonen und nicht binäre Menschen unter Vertrag genommen werden.
Wie es zu diesem wichtigen Label kam, wie weiblicher Rap authentisch und anders sein kann als Männer-Rap und wie sie zur Sexismus-Debatte in der Branche steht, hat Lina uns in dieser Folge verraten. Checkt dieses super coole Gespräch aus, das definitiv euren Horizont um einiges erweitern wird.
Wir freuen uns über Feedback auf unserem Instagram-Kanal @lautundweiblich und wünschen euch viel Spaß beim Hören!
Eure Charlotte, Miriam und Alisa

Mit wem würden wir denn gerne mal tauschen?

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Liebe Hörer:innen,

mit dieser Folge beenden wir unsere erste Staffel von Frau FM – laut und weiblich dem Frauenpodcast der MOPO.
Es war uns eine unglaubliche Freude euch all diese wunderbaren Frauen vorzustellen und hoffen, dass ihr genau wie wir ein paar Vorbilder für euch gewinnen konntet.

Die zweite Staffel wird in wenigen Wochen starten, etwas anders als jetzt, aber genauso grandios.

Wir freuen uns, wenn ihr noch ein letztes Mal in die erste Staffel reinhört.

Vielen Dank und alles Liebe

Eure Sina und Alisa

Diese Frau macht Frauen Bock auf Geld

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„Das mit dem Geld macht mein Mann“: Nur eine der Ausreden, mit denen sich Frauen häufig aus dem Thema Finanzen winden.  Aber: Um ein selbstbestimmtes und auch glückliches Leben zu führen, müssen Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen, meint Natascha Wegelin (36), die seit fünf Jahren als Madame Moneypenny über Finanzmanagement für Frauen bloggt und Bücher schreibt. In unserer aktuellen „Frau FM“-Folge, die auch die vorerst letzte vor unserer Sommerpause ist, sprechen wir mit ihr darüber, wie Frauen in ihre eigene finanzielle Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit finden.

„Frauen schieben als Ausreden oft vor, keine Zeit zu haben oder auch Sätze wie ’Das verstehe ich sowieso nicht’ oder ’Das brauche ich nicht‘ fallen da bei mir im Seminar“, sagt Natascha. Wobei man jedoch klar zwischen Ausreden und Glaubenssätzen unterscheiden müsse, denn bei dem Thema mischt sich häufig beides. „Glaubenssätze entstehen schon in der Kindheit. Darüber, was wir beim Umgang der Eltern mit Geld sehen oder auch welche Überzeugungen innerhalb der Familie darüber entstehen und weitergegeben werden“, so Madame Moneypenny, die einst das Portal „wg-suche“ gründete. Doch wie werden Frauen zur Macherin im Bezug auf ihre Finanzen – und können sich aus Abhängigkeiten lösen?

„Es braucht vor allem ein gutes ‘Money-Mindset‘ und viel Reflektion“, so Natascha. Ein gutes ‘Money-Mindset‘ sind Gedanken und Überzeugungen zum Thema Geld – ohne Limitationen. Als Beispiele nennt Natascha: „Ich weiß, dass Geld ein gutes Mittel dazu ist, mir ein gutes Leben zu bauen“ oder „Ich lebe nicht im Mangel.“

Warum auch Frauen Bock auf Geld haben dürfen, warum Struktur und Ordnung wichtig sind und ein Haushaltsbuch nicht schaden kann erfahrt ihr in unserer neuen Folge.

Hört doch mal rein, wir freuen uns auf euch
Eure Sina und Alisa

Maria 2.0 Frauen-Aufbruch in der katholischen Kirche

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Endlich Schluss mit Hierarchien und Männerdominanz in der katholischen Kirche! Das fordert seit 2019 die Frauen-Reformbewegung Maria 2.0. In dieser Folge haben wir mit Mitinitiatorin Lisa Kötter über die patriarchalen Strukturen gesprochen, die sie mit anderen Frauen aufbrechen will. Maria 2.0 kämpft gegen den rückwärtsgewandten Blick der katholischen Kirche und für eine Gemeinde, in der Männer und Frauen gleichberechtigt sind und der das Leid der Schutzlosen wichtiger ist als die Macht weniger.

„Das, was zum Himmel stinkt in der katholischen Kirche, ist eine Struktur, die es ermöglicht, dass Menschen in der Institution Kirche verletzt werden. Es geht um Machtmissbrauch in jeglichem Sinne“, beschreibt Lisa Kötter die Missstände. Immer mehr Menschen kehren der katholischen Kirche den Rücken.

„Die Männer in der römisch-katholischen Kirche sind alleine entscheidungsbefugt, sie stehen geschlossen und schaffen so Intransparenz“, erläutert Kötter. Doch statt stillschweigend auszutreten, geht die Münsteranerin mit anderen Frauen voran. Maria 2.0 hat Zulauf, auch in den obersten Rängen der katholischen Kirche sorgen die Frauen, die deutschlandweit auf die Straße gehen oder ihre Thesen an die Kirchentüren nageln, für Aufruhr.

Was Lisa Kötter zu den Missbrauchsvorwürfen sagt, wie eine neue reformierte Kirche aussehen sollte und was für sie der Glaube bedeutet erfahrt ihr, wenn ihr reinhört.

Wir freuen uns auf euch und euer Feedback
Sina und Alisa

Wenn Frauen die Männer überragen

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Frauen bevorzugen große Männer – sie gelten als die Beschützer. Männer haben Angst vor großen Frauen – sie nehmen zu viel Raum ein: Soweit die Klischees. Doch ist das wirklich so? Schauspielerin Andrea Gerhard (37, „Der Bergdoktor“) kennt sich aus mit dem Thema, denn sie ist 1,85 Meter groß und weiß um die Vor- und Nachteile, mit denen sich große Frauen auseinandersetzen müssen. Sehr ehrlich und offen spricht sie in der aktuellen „Frau FM“-Folge darüber, mit welchen Problemen sie im Alltag, aber vor allem in den Köpfen der Menschen zu kämpfen hat – und wie es ist, dass ihr Freund gute zehn Zentimeter kleiner ist als sie.

„Na wie ist die Luft da oben“, „Giraffe“ oder „langes Elend“: Das sind nur einige der Sprüche und Beleidigungen, die große Menschen zu Genüge kennen – auch Andrea. „Ich weiß nicht, wie oft ich das Wort Bohnenstange gehört habe. Aber zum Glück hatte ich immer einen tollen Freundeskreis, der mich stabilisiert hat – auch schon in der Grundschule“, sagt sie rückblickend. „Aber klar, das war ein langer Weg, bis ich mich in diesem langen Körper wohl gefühlt habe“, so Gerhard weiter. Schon in der Grundschule habe sie gemerkt, dass sie einen „Riesen-Schuss“ nach oben machte und war schon relativ früh um die 1,80 Meter groß.

„Das was immer stört ist, dass ich so dauerhaft sichtbar bin“, sagt die Schauspielerin. Und: „Ich werde immer wieder und komplett ungefragt auf meine Körpergröße angesprochen, was schon in die Richtung Alltagssexismus geht. Ich werde bestimmt dreimal am Tag gefragt, wie groß ich bin“. Vor allem in den sozialen Medien ploppt diese Frage immer wieder auf. Auch in der Schauspielbranche ist es teilweise schwer für die 37-Jährige, an Jobs zu kommen. „Klar, ist meine Größe immer mal wieder ein Problem. Oft sind männliche Schauspieler einfach schon gesetzt, sind kleiner als ich und dann bin ich raus.“

Warum die Körpergröße bei der Liebe völlig nebensächlich sein sollte und warum es wichtig ist sich selbst zu spüren und für sich ein ein Zuhause in seinem eigenen Körper zu finden erfahrt ihr, wenn ihr in unsere neue Folge reinhört.

Wir freuen uns auf euch
Ganz liebe Grüße
Sina und Alisa

Die Literaturbranche hat ein Männerproblem

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Die Welt der Bücher und Geschichten ist groß – und doch ist sie meist noch männerdominiert. Ob in den Chef-Etagen der großen Verlage oder bei der Literaturkritik: Männer sind am Ruder. Dabei sind die meisten Menschen, die lesen, weiblich und es gibt zahlreiche namhafte und spannende Autorinnen in Deutschland.

Melanie Raabe (39) aus Köln ist eine von ihnen und gehört zu den erfolgreichsten Thriller-Autorinnen des Landes. In der aktuellen Folge von „Frau FM – laut und weiblich“ sprechen wir mit ihr unter anderem über das Verhältnis der Geschlechter in der Literaturbranche, wie sie ihren Weg zur Bestsellerautorin gegangen ist – und wo sie ihre Inspiration findet.

Mit dem Schreiben von Romanen Geld verdienen: Davon träumen viele. Melanie lebt ihn und hat bereits mehrere geschrieben. Doch genau wie vielen anderen heute erfolgreichen Autor:innen, war es auch bei ihr zunächst ein holpriger Weg. „Ich wusste nach dem Abi nicht, was ich machen sollte. Aber: Ich liebte Literatur immer und wollte immer schreiben. Es kam aber nie in meiner Lebenswirklichkeit vor, damit Geld zu verdienen“, erzählt sie.

„Es ist wichtig zu wissen: Es klappt bei den meisten nicht auf Anhieb. Diese Geschichten von Leuten, die über Nacht berühmt werden in der Künstlerwelt sind selten“, so Melanie.

Wenn ihr noch mehr über Melanies Weg zur Autorin wissen wollt, woher sie ihre Kreativität schöpft und wie viele ihrer Bücher tatsächlich abgelehnt wurden, bevor sie 2015 mit ihrem Roman "Die Falle" Erfolge feierte, dann hört in unsere neue Folge rein.

Wir freuen uns auf euer Feedback.
Eure Sina und Alisa

Wie war eigentlich Ihr Weg in die Politik, Frau Fegebank?

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Zweite Bürgermeisterin, Zwillings-Mama und engagierte Kämpferin für Frauenrechte: Nur einige der Facetten von Katharina Fegebank (44). Für die aktuelle Folge des MOPO-Podcasts „Frau FM – laut und weiblich“ haben wir mit der Grünen-Politikerin gesprochen und wollten vor allem den Menschen dahinter näher kennenlernen, denn politische Interviews gibt es schon genug. Wie war ihr Weg ins Hamburger Rathaus? Wie sieht ihr Alltag als Zwillingsmama und Spitzen-Politikerin aus? Und wie schafft sie es, sich in der oft noch männerdominierten Politik durchzusetzen?

Durchsetzungsstarke Rednerin, professionelle Medienfrau und scharfe Diskussionspartnerin: das politische Werkzeug beherrscht Katharina Fegebank perfekt. Kein Wunder, die 44-Jährige hat schon so einige Stationen bei den Grünen hinter sich und ist seit 2015 Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung und Hamburgs Zweite Bürgermeisterin.

Selbstbewusst – und entgegen so manch immer noch gängigen Klischees von berufstätigen Frauen – entschied sie sich auch dafür, nach der Geburt ihrer Zwillingsmädchen 2018 schnell wieder in die Politik zurückzukehren und sagt: „Mich hat es schon aufgeregt, dass ich im Gegensatz zu meinen männlichen Kollegen immer wieder danach gefragt wurde, ob ich zurückkommen möchte – und wie ich das Mutter-Sein und das Amt der Spitzenpolitikerin vereinbaren will.“

Auch auf der Straße kommt es immer mal wieder zu Diskussionen mit Menschen, die ihren Weg nicht verstehen und sie als „Rabenmutter“ bezeichnen. „Da wundert mich schon so einiges, denn eigentlich haben wir doch schon so viel geschafft“, so Fegebank in Bezug auf die Hamburger Schul- und Kita-Politik. Das Politische soll ja nicht zu kurz kommen.

Wir haben mit Katharina Fegebank auch über die aktuellen Corona-Probleme gesprochen, warum Frauen den Kahn durch die Krise steuern und warum Frauenquoten und eine Reform des Ehegatten-Splittings längst überfällig sind.

Das Gespräch haben wir am 22. März aufgezeichnet.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Reinhören und freuen uns auf euer Feedback.

Eure Sina und Alisa

Über diesen Podcast

Frida Kahlo, Marie Curie, Coco Chanel, Angela Merkel – vier Frauen, vier individuelle Lebenswege, vier Vorbilder. Fragt man Frauen nach ihren Vorbildern, ist es sehr wahrscheinlich, dass mindestens einer dieser Namen irgendwann fällt. Große Frauen gibt es viele in der Weltgeschichte, ihr Vermächtnis und ihr Schaffen sind immens – aber: Was ist mit den Frauen, die in unserer Nachbarschaft leben? Frauen, die mit ihrer Botschaft raus gehen – und sich nicht darum scheren, was andere dazu sagen? Frauen, die es in Branchen geschafft haben, die eigentlich sogenannte „Männerdomänen“ sind?
Frauen, die sich ihrer Angst stellen, gesehen zu werden, auch wenn sie anders sind und vermeintlich nicht der geltenden Norm entsprechen. Sind sie nicht mindestens genauso spannend wie all die großen Namen aus der Weltgeschichte?
Wir finden ja. Deswegen geben wir der MOPO endlich eine weibliche Stimme und wollen zeigen: Junge Gründerin, Mama werden ohne Mann oder Gangster-Rapperin – Weiblichkeit und „Frau Sein“ ist 2020 so vielfältig wie noch nie. Wir wollen mit dem Frauen-Podcast „Frau FM – laut und weiblich“ die Geschichten hören und zum Klingen bringen. Denn in jeder von uns steckt das Potenzial zum Vorbild. Dabei stehen wir irgendwo zwischen Feminismus, Female Empowerment und Sisterhood. Das Ellenbogen Ausfahren überlassen wir sehr gerne den Männern, denn wir wissen: Nur zusammen sind wir stark.

von und mit Sina Riebe, Alisa Pflug

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